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Gewitter – Wie entstehen eigentlich Gewitter?

Habt ihr euch schonmal gefragt, wie es sein kann, dass es im Nachbardorf gewittert und bei euch nicht? In den nächsten Wochen wollen wir euch ein bisschen mehr über Gewitter, ihre Entstehung und ihre Folgen erzählen.

Doch fangen wir langsam an. Wie entstehen eigentlich Gewitter? Eine wichtige Zutat für Gewitter ist warme, feuchte Luft am

Schwammstadt – Beispiel Utrecht

Grüne Oase statt Betonwüste, was macht Utrecht beim Mikroklima richtig?

Die niederländische Stadt Utrecht ist ein Paradebeispiel dafür wie es funktionieren kann, wenn man bei der Stadtplanung in erster Linie an das Wohlergehen der Menschen denkt. Seit Jahren wird auf Begrünung, nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur gesetzt. Dies hat spürbare Effekte für die Lebensqualität von

Stadtklima – Wie wirkt sich die Umgebung in unseren Städten auf das Mikroklima aus?

Städte sind mehr als nur Lebensräume, sie formen ihr eigenes Klima. Parks, Seen, Bäume, Straßen und Gebäude beeinflussen das sogenannte Mikroklima, also das lokale Klima in einem begrenzten Bereich. Während versiegelte Flächen wie Asphalt oder Beton tagsüber viel Wärme speichern und diese nachts nur langsam wieder abgeben, wirken Grünflächen und Gewässer wie natürliche Klimaanlagen. Sie

Luftqualität – Ist Stadtluft ungesund?

Die Luftqualität ist abhängig von der Konzentration der der Luft beigemengten Schadstoffe.
In Städten gibt es besonders viele Schadstoffquellen. Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Holz durch Verkehr, Heizungen und Industrie werden Stickoxide und CO2 ausgestoßen. Auch Feinstaub wird, ebenfalls als Verbrennungsrückstand oder z.B. aus Reifenabrieb, v.a. in dicht besiedelten Gebieten freigesetzt.
Neben der

Ring von Bishop

Letztes Mal haben wir erfahren, dass vulkanische Aerosole in der Atmosphäre diese kurzfristig kühlen können. Auch optisch machen sich die Aerosole bemerkbar. Zum einen verursachen sie durch eine verstärke Streuung in der Atmosphäre intensiv rote Sonnenauf und -untergänge, zum anderen kann es um die Sonne oder den Mond zu einer optischen Erscheinung kommen, die als

Milankovitch Zyklen – Klimafakten – aber richtig!

Vorneweg: Die derzeitige globale Erwärmung der Erde lässt sich zu 100% auf den menschlichen Ausstoß von Treibhausgasen – vor allem Kohlenstoffdioxid und Methan – zurückführen. Der Klimawandel der letzten 150 Jahre ist damit menschengemacht.

Die Milankovitch Zyklen wirken auf einer viel längeren Zeitskala und werden vor allem in der Paläoklimaforschung herangezogen um den Wechsel von

Vulkan-Emission – Klimafakten – aber richtig!

Wenn euch dieses Argument begegnet, dann könnt ihr kurz Luft holen. Denn euer Gegenüber scheint zumindest anzuerkennen, dass es einen Klimawandel gibt und dieser durch CO2 getrieben wird.

Nun zu den Vulkanen, es ist gar nicht so einfach zu bestimmen wie viel CO2 diese wirklich emittieren. Jedoch wurden im letzten Jahrzehnt durch groß angelegte Messungen

Vorstellung des DMG-DPG-Klimaaufrufs 2025 im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung

Am 25.09.2025 wurde der gemeinsame Klimaaufruf der DMG und DPG auf dem Extremwetterkongress in Hamburg veröffentlicht. Am 15.10.2025 haben Dr. Frank Kaspar (DPG und DMG) und Prof. Gunther Seckmeyer (DPG und DMG) aus dem Fachausschuss Klimakommunikation den Aufruf bei der 5. Sitzung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung vorgestellt und Fragen der Beiratsmitglieder

Themenabend Eisberg

Am 26.11.2025 um 19:00 Uhr möchten wir alle Wetterinteressierten zum Online-Themenabend „Eisberg“ einladen.

Dieter Etling nimmt Euch per Online-Vortrag mit auf „Die wundersame Reise des derzeit größten und ältesten Eisbergs der Welt“. Dieser bereits im Jahr 1986 in der Antarktis abgebrochene Eisriese hat eine lange und meteorologisch höchst interessante Reise hinter sich, welche der Referent näher beleuchtet.

Globale Erwärmung beschleunigt sich – Ein Aufruf zu entschlossenem Handeln

Die DMG veröffentlicht zusammen mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) erneut einen Aufruf zum Handeln an die Politik und Gesellschaft. Nach der ersten Stellungnahme von 1987 sehen sich die Wissenschaftler*innen genötigt auf die Dringlichkeit der Situation hinzuweisen.

Es ist nicht mehr zu leugnen: Der Klimawandel schreitet ungebremst voran und beschleunigt sich. In den Jahren